| Natur Gedichte | |
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Der Baum............... Gepflanzt wird er dünn und jung, man pflanzt ihn mit Dünger oder Dunk; Jung und biegsam steht er im Wind, darum ihn besser anbind`; Langsam wird er groß und stark, später beherbergt er eine Vogelschar; Im Frühling er ergrünt, so wie die Natur erblüht; Im Sommer spendet er uns Schatten, damit wir in der Sonne nicht zu sehr ermatten; Im Herbst sein Blätterdach wird bunt, der Winter naht, macht der Sturm uns kund; Nun steht er da im Winterkleid, total kahl und eingeschneit, und wartet wieder auf die Frühlimgszeit; Ist er alt und wird zur Gefahr, kommt der Holzfäller und bannt die Gefahr. © by Werner Große - Holtrup 09.2005 |
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Gewitter Der Donner grollt am Himmel lang, dunkle Wolken ziehen am Himmel lang; Die Blitze, die zucken vom Himmel nieder, der Regen prasselt nur so hernieder; Langsam lässt das Gewitter und der Regen nach, der erste Sonnenstrahl durch die Wolken brach; Ein Regenbogen leuchtet herrlich bunt, hoch oben an des Himmels rund; Regentropfen glitzern auf dem Gras, alles ist noch triefend naß; Doch die Sonne erwärmt schon wieder die Luft, oh`wie schön ist dieser herrliche Blütenduft. © by Werner Große - Holtrup 05.2007 |
Herbst..... Herbststürme brausen um das Haus, der Winter naht oh graus; Bäume geschmückt mit buntem Laub, was nun der Wind sich raubt; Die Sonne steht schon flach am Himmel, und der Raureif sieht aus wie Schimmel; Im Kamin lodert das Feuer, denn das Heizoel ist diesen Herbst sehr teuer; Darum kommt Holz in den Kamin, und wohlige Wärme kann durch alle Räume ziehen. © by Werner Große - Holtrup 10.2005 |
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Es kommt ein Hase aus dem Winterwald,
denn dort ist es bitter kalt; Da er dort sehr friert will er in ein neues Revier; Doch da kommt ein Jägersmann des daher, und Schwupps gab es keinen lebenden Hasen mehr; Nun gut gebraten nicht fritiert, wird er auf dem Tisch serviert; Nun kann der arme Hase nicht mehr frieren, weil, er ist bald aufgegessen, nach dem Servieren; Geschmeckt hat es sehr heut, er war zart im Fleisch ihr lieben Leut. © by Werner Große - Holtrup 11.2005 |
Der Winter ist vorbei... Der Winter sich dem Ende neigt, die Natur die ersten Blumen zeigt; Die Sonnenstrahlen schon langsam wärmen, das kann ein jedes Herz erwärmen; Der Winter, der ist nun vorbei, Jeder sehnte sich die Sonne herbei; Die Natur, nun grünt und erblüht, ein Jeder sich freut, der aus dem Fenster sieht; Jeder erfreut sich, am Aufwachen der Natur, was gibt es schöneres, als unsere Natur © by Werner Große - Holtrup 03.2006 |
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Der Frühlingswind.... Der Frühlingswind weht wie ein Hauch, über Felder, Wiesen und dem Strauch; Leise weht er durch Wald und Flur, langsam erwachet die Natur; Zärtlich spriesst das Grün, wie die Liebe, man sieht die ersten grünen Triebe; Leicht wärmt schon der Sonnenschein, da möchte ich gerne bei dir sein. © by Werner Große - Holtrup 04.2005 |
Winter....... Draussen ist es verschneit und kalt, ich spaziere durch den Winterwald; Schnee liegt auf Feldern, Wiesen und Auen, egal wo ich auch tu` hinschauen; Verschneit sind Wald, Wege und Flur, Sie ist erstarrt, die Natur; Zugefroren ist der See, die Kinder toben laut im Schnee; Langsam gehe ich wieder nach Haus, Auwei, da rutsch ich aus; Stehe wieder auf und gehe weiter, nun wird der weg sicherer und breiter; Angekommen nun zu Haus, Zieh ich schnell die verschneiten Sachen aus. © by Werner Große - Holtrup 09.2005 |
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Schnee...... Wenn ich zum Himmel schaue, kaum meinen Augen traue; Dunkel ziehen die Wolken heran, und es fängt zu schneien an; Auf den Strassen jubeln die Kinder, denn sie freuen sich auf den Winter; Sie holen Ski`er und Rodel heraus, nehmen den Schnee, und bauen einen Schneemann daraus. © by Werner Große - Holtrup 11.2005 |
Der Hase.... Der Hase hoppelt durch Feld und Wald, auf einmal da, es das es knallt; Denn ein Jägersmann ging durch den Wald, nun wird der Hase nicht mehr alt; Als Braten er nun im Topfe gart. während hungrige Mäuler darauf wart; Der Rücken mit Speck gespickt, damit er uns allen gut schmeckt. © by Werner Große - Holtrup 09.2005 |
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Nachts...... Nachts ist es still und leise, nur der Wind Spielt seine Weise; Der Mond und die Sterne am Himmel stehen; wir dann bald zu Bett gehen: Liegen dann da in unseren Träumen, im Wind raschelt das Laub auf den Bäumen; Leise rauscht der Wind durch den Wald, denn der Morgen der graut bald. © by Werner Große - Holtrup 08.2005 |
Gewitter........ Ein Blitz, ein Donner und es Kracht, ein Gewitter zieht durch die Nacht; Die Blitze zucken vom Himmel grell, dabei wird die Nacht erleuchtet, Taghell; der Donner grummelt durch die Nacht, dabei fast jedes Kind erwacht; Plötzlich gehen die Sirenen an, war wohl ein Blitzschlag, zu nah dran; Die Leute lärmen und machen Geschrei, schon eilt die Feuerwehr herbei; Das Gewitter ist vorbei, der Brand gelöscht, und nun die Feuerwehr ihren Durst löscht. © by Werner Große - Holtrup 09.2005 |