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der Poet.....
Der Poet, ist, wie ein jeder weiss,
eine Person die sich alles von der Seele schreibt;
Der Poet, sieht alles auf seiner Art und Weise,
er schreibt es auf in kleinen Reimen, ganz leise;
Der Poet, fordert auf zum nachdenken,
es sind nicht immer Gedichte zum verschenken;
Der Poet, sehr oft die Wahrheit spricht,
denn er sieht alles aus einer besonderen Sicht;
Tut es ihm verübeln nicht,
wenn er die Wahrheit spricht,
denn er schreibt es nur aus seiner Sicht !
© by Werner Große - Holtrup 08.2005 |
Man nehme
Man nehme ein paar Worte,
diese dann zu einem Satz horte;
Gewürzt mit etwas Witz und manchmal auch Schleimen,
schon tut sich der erste Satz reimen;
Auch etwas Charme tu mit hinein,
damit es wird ein schöner Reim;
Das ganze nun gut geschüttelt und gerührt,
dann wird des Lesers Herz berührt;
Ist alles gut gemischt aus deiner Sicht,
so ist dann schnell fertig, das Gedicht.
© by Werner Große - Holtrup 05.2007 |
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Der Poet...
Sitzt der Poet im mal Hintergrund,
denn meist reimt er dann zur selben Stund`;
Er beobachtet das kommen und das gehen,
ist oft still und wird auch mal übersehen;
Er betrachtet den Chat und die Nicks,
bei manchen Nicks macht es dann klick;
dann kommt meisst der passende Vers,
nie gemein, aber mit Verstand und Herz;
Denn er will das es keinen schmerzt,
deswegen immer lustig und beherzt.
© by Werner Große - Holtrup 08.2005 |
Der Poet
Der Poet, der ist ein Schreiberling,
darum schreibt er um jedes Ding;
Sache für Sache, Wort für Wort,
schreibt er es nieder, an diesem Ort;
Aber, legt nun nicht jedes Wort auf die Goldwaage,
da ich als Poet die Warheit schreibe oder sage;
Wort für Wort, bring ich zu Papier,
darum sitze ich so manche Stunde hier;
Ich sage, was mir, im Leben auffällt,
und schreibe es nieder, auch wenn es euch, nicht gefällt,
denn nur so, kann man verbessern, diese Welt.
© by Werner Große - Holtrup 08.2005 |
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der Poet 3
Ein Klempner dichtet das Rohr vor Ort,
ein Poet reimt und dichtet mit dem Wort;
Ein Dekorateur schmückt dir fast jeden Ort,
ein Dichter schmückt den Satz mit jedem Wort;
Da reimt der Poet so vor sich hin,
was ihm da einfällt, wie es kommt ihm in den Sinn;
Somit schreibt der Poet es nu nieder,
damit man es liest wie schöne Lieder;
Wie ein Lied erklingen des Poeten Worte,
überall und hier, sogar auf dem stillen Orte.
© by Werner Große - Holtrup 05.2007 |
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